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Thalictrum aquilegiifolium (Wiesenraute)

Die Wiesenrauten (Thalictrum) zählen zu den Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und sind nahe mit den Akeleien verwandt. Es gibt mehr 100 Arten, von denen einige in Europa heimisch sind, wie die hier vorgestellte Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium).

Sie wird bis zu 1,5 Meter hoch, blüht im Mai und Juni und besiedelt alpine Regionen. Von ihr sind weiß, lila und rosa blühende Sorten zu erhalten.

Thalictrum aquilegiifolium

Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegiifolium) Pflege
  1. Standort: sonnig bis halbschattig, Gehölzrand
  2. Boden: gleichmäßig bis mäßig feucht oder nass, humos, sandig-lehmig
  3. Vermehrung: Samen

Standort: An ihren Naturstandorten besiedelt Thalictrum aquilegiifolium sonnige bis halbschattige Lagen. Man findet sie in Bergwiesen sowie Wäldern. Sie verträgt Wurzeldruck und eignet sich zum Unterpflanzen von Bäumen oder hohen Sträuchern.

Boden: Ein humoser bis sandig-lehmiger Boden wird gewünscht. Die Akeleiblättrige Wiesenraute kommt auch auf schweren, stark lehmigen Böden zurecht.

Gießen: Die Erde sollte gleichmäßig feucht sein. Gelegentliche Staunässe ist kein Problem.

Wiesenraute

Vermehren: Die Wiesenraute kann sich selbst aussäen. Wenn das nicht erwünscht ist, müssen die verblühten Blütenstände entfernt werden.

Akeleiblättrige Wiesenraute

Die Akeleiblättrige Wiesenraute am Naturstandort, in einer Bergwiese der Karpaten (Hohe Tatra).

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