Winterharte Stauden im Garten

Als Stauden werden mehrjährig wachsende Pflanzen bezeichnet, die keine verholzenden Triebe ausbilden. Meistens handelt es sich dabei um Arten, die ihre oberirdischen Pflanzenteile während des Winters einziehen. Es gibt aber auch immergrüne Stauden, wie zum Beispiel den Kriechgünsel (Ajuga reptans).

Zu den Stauden zählen übrigens auch Farne und Gräser sowie einige Zwiebelgewächse. Sie haben sich an sehr unterschiedliche Lebensräume angepasst, pauschale Aussagen zu ihrer Pflege kann man nicht treffen.

Als winterhart – zumindest für mich – gelten Pflanzen, die ohne Schutz sowohl mit Frost als auch mit Nässe zurechtkommen. Dazu zählen in unseren Breiten nur Arten, die mindestens -15 °C vertragen.

Neben den Pflegetipps für Stauden, finden Sie auf diesen Seiten auch Infos zu frostharten Gehölzen, wie zum Beispiel zum Gartenhibiskus.

Winterharte Stauden

Winterharte Stauden: Sonnenhut (Echinacea), Ballonblume (Platycodon), Storchschnabel (Geranium) und Staudenphlox (Phlox).