• Zone 3 (bis -40 °C) |

Aconitum carmichaelii

Herbst-Eisenhut

Der Eisenhut bringt nicht nur Farbe in den Herbstgarten sondern auch Gift. Alle Pflanzenteile enthalten Aconitin.

Aconitum carmichaelii ist in China, Vietnam und Russland heimisch, kann über 1 Meter hoch werden und blüht von September bis November.

Im Handel wird häufig die hier gezeigte Sorte „Arendsii“ angeboten. Die hellblau oder weiß blühenden Formen sind selten zu finden.

Herbst-Eisenhut

Pflege
  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Boden: gleichmäßig feucht, humos, lehmig
  3. Vermehrung: Samen, Teilung
  4. Giftig: stark giftig, alle Pflanzenteile enthalten Aconitin

Standort: Der Herbst-Eisenhut eignet sich für sonnige bis halbschattige Standorte. Damit er gut zur Geltung kommt, sollte er nur mit kleineren Stauden kombiniert werden.

Seine hohen Triebe sind übrigens auch ohne Stütze standfest.

Boden: Ideal ist ein humoser bis lehmiger Boden, der nie austrocknet. Durchlässige und magere Erde kann durch das Einarbieten von Kompost oder Blumenerde aufgewertet werden.

Gießen: Aconitum carmichaelii mag es gleichmäßig feucht aber nicht nass. Exemplare die an einem vollsonnigen Plätzchen wachsen, müssen während der heißen Sommerwochen täglich oder jeden 2. Tag gegossen werden. Wenn sie nicht kümmern sollen.

Aconitum carmichaelii

Aconitum carmichaelii „Arendsii“

Schneiden: Die vertrockneten Triebe können im Herbst oder Frühjahr geschnitten werden.

Vermehren

Die Vermehrung durch Teilung und Aussaat ist möglich. Wer nicht möchte, dass der Herbst-Eisenhut seine Samen im Garten verteilt, muss Verblühtes regelmäßig entfernen.

Verwandte Pflanzen: